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Terrasse heizen: Strom, Gas oder Feuer – welche Lösung passt zu euch?
Terrasse heizen: Die besten Möglichkeiten für warme Abende im Freien
Wenn es abends auf der Terrasse schnell kühl wird, braucht ihr nicht automatisch eine große fest installierte Lösung. Oft reicht schon die richtige Kombination aus Wärmequelle, Windschutz, Sitzplatz und Nutzungssituation.
Die wichtigste Frage ist deshalb nicht nur: Welche Terrassenheizung ist die stärkste? Sondern: Welche Lösung passt zu eurer Terrasse? Mit Strom funktioniert ein Infrarot-Heizstrahler oft am einfachsten. Ohne Steckdose kommen Gas oder Feuer infrage. Wenn euch Atmosphäre wichtiger ist als reine Sofortwärme, können Gartenkamin, Terrassenofen oder Feuerschale die bessere Wahl sein.
In diesem Ratgeber zeigen wir euch die wichtigsten Möglichkeiten, um eine Terrasse, eine Sitzecke oder einen überdachten Außenbereich wärmer zu machen. Dabei geht es um Strom, Gas, Feuer, Sicherheit, Wärmeverlust und praktische Alltagstauglichkeit.
Welche Lösung passt zu eurer Terrasse?
Je nachdem, ob ihr eine Steckdose habt, offen oder überdacht sitzt, Feuer mögt oder möglichst unkompliziert Wärme wollt, ist eine andere Lösung sinnvoll.
Ideal, wenn ihr schnelle Wärme auf Knopfdruck möchtet und eine geeignete Steckdose in der Nähe habt.
Praktisch, wenn kein Stromanschluss vorhanden ist. Dafür braucht ihr mehr Abstand, gute Belüftung und einen sicheren Standort.
Passend, wenn euch Feuer, Flammenspiel und Kaminoptik wichtiger sind als reine Sofortwärme.
Gut für Lagerfeuergefühl im Garten, wenn genug Platz, Abstand und ein sicherer Untergrund vorhanden sind.
Welche Terrassenheizung passt zu welchem Standort?
Der Standort entscheidet oft stärker als das Gerät selbst. Auf einer offenen, windigen Terrasse geht viel Wärme verloren. In einer geschützten Sitzecke oder unter einer Überdachung kann dieselbe Heizleistung deutlich angenehmer wirken.
Hier sind elektrische Infrarot-Heizstrahler oft besonders sinnvoll. Wand- oder Deckenmodelle wirken aufgeräumt und wärmen gezielt den Sitzbereich.
In offenen Bereichen verpufft Wärme schneller. Hier können größere Heizstrahler, Gaslösungen oder Feuerstellen funktionieren, brauchen aber genug Abstand und sicheren Stand.
Auf kleinen Flächen sind offene Flammen und Gas oft schwierig. Eine kompakte elektrische Lösung oder passive Wärme ist meistens besser kontrollierbar.
Wind ist der größte Wärmefresser. Ein guter Windschutz, eine geschützte Ecke und warme Sitzauflagen können mehr bringen als ein stärkeres Gerät.
Für schnelle, gezielte Wärme ist ein Infrarot-Heizstrahler oft am praktischsten. Für flexible Wärme ohne Steckdose kommen Gas oder Feuer infrage. Für Atmosphäre sind Gartenkamin, Terrassenofen oder Feuerschale die schönere Lösung.
Terrasse heizen: Strom, Gas oder Feuer?
Beim Heizen einer Terrasse gibt es im Grunde drei aktive Wege: elektrische Wärme, Gaswärme und Feuer. Dazu kommen einfache passive Maßnahmen wie Windschutz, warme Decken, Sitzkissen oder ein geschützter Standort.
Elektrische Heizstrahler liefern Wärme direkt und ohne offene Flamme. Sie passen besonders gut zu überdachten Terrassen, Sitzplätzen und Bereichen mit Steckdose.
Gas-Heizgeräte funktionieren ohne Stromanschluss. Dafür braucht ihr Gasflaschen, genug Abstand und eine gute Belüftung.
Gartenkamine, Terrassenöfen und Feuerschalen bringen Atmosphäre. Sie brauchen aber mehr Platz, sicheren Untergrund und Rücksicht auf Rauch und Funkenflug.
Windschutz, Decken, Sitzauflagen und ein geschützter Platz können viel ausmachen. Sie ersetzen keine Heizung, verbessern aber den Komfort deutlich.
Terrassenheizung im Vergleich: Vorteile und Nachteile
Damit ihr schneller einschätzen könnt, welche Lösung zu eurer Terrasse passt, hilft ein direkter Vergleich. Wichtig ist nicht nur die Wärmeleistung, sondern auch, ob ihr Strom habt, wie offen die Terrasse ist und wie viel Platz für sichere Abstände vorhanden ist.
| Lösung | Vorteile | Nachteile | Passt besonders gut für |
|---|---|---|---|
| Elektrischer Infrarot-Heizstrahler | Schnelle Wärme, einfache Bedienung, keine offene Flamme, gut steuerbar. | Benötigt Steckdose, wärmt meist gezielt statt großflächig, Stromkosten beachten. | Überdachte Terrasse, feste Sitzecke, Hauswand, Balkon mit geeignetem Gerät. |
| Gas-Terrassenheizer | Funktioniert ohne Strom, flexibel aufstellbar, kräftige Wärme im Außenbereich. | Gasflasche nötig, höherer Verbrauch, Belüftung und Sicherheitsabstände wichtig. | Offene Terrasse, Gartenplatz, Bereiche ohne Steckdose und mit genug Abstand. |
| Klassischer Gasheizpilz | Bekanntes Prinzip, frei aufstellbar, kann größere Sitzbereiche erwärmen. | Oft wenig effizient, verbraucht Gas, ökologisch umstritten, teils kommunal eingeschränkt. | Eher offene Außenbereiche; nicht ideal für kleine Balkone oder schlecht belüftete Bereiche. |
| Gartenkamin oder Terrassenofen | Sehr gemütlich, sichtbares Feuer, schöne Kaminoptik, gute Atmosphäre. | Rauch, Asche, Holzlagerung, Funkenflug und Sicherheitsabstände beachten. | Feste Sitzecken, Garten, größere Terrassen mit nicht brennbarem Untergrund. |
| Feuerschale mit Funkenschutz | Offenes Feuer, viel Lagerfeuergefühl, flexibel im Garten nutzbar. | Braucht viel Abstand, Rauch und Funkenflug möglich, für überdachte Bereiche ungeeignet. | Garten, offene Terrasse, größere Außenbereiche mit sicherem Untergrund. |
| Windschutz, Decken und Sitzkissen | Einfach, günstig, sofort umsetzbar, verbessert jede Heizlösung. | Ersetzt keine echte Heizung, hilft bei starker Kälte nur begrenzt. | Jede Terrasse, besonders windige Sitzecken und lange Abende draußen. |
Hinweis zu Gasheizpilzen: Klassische Gasheizpilze sind für private Nutzer nicht pauschal verboten, gelten aber wegen Gasverbrauch, CO₂-Ausstoß und geringer Effizienz im Freien als umstritten. Auch das Umweltbundesamt bewertet Terrassenheizstrahler vor allem wegen ihrer Umweltwirkungen kritisch. Im gewerblichen oder öffentlichen Bereich können je nach Kommune zusätzliche Einschränkungen gelten. Deshalb behandeln wir Gas hier nur als Option für gut belüftete Außenbereiche mit ausreichend Platz.
Elektrischer Heizstrahler: schnelle Wärme auf Knopfdruck
Wenn ihr eure Terrasse unkompliziert wärmen möchtet und eine geeignete Steckdose in der Nähe habt, ist ein elektrischer Infrarot-Heizstrahler oft die praktischste Lösung. Er braucht kein Gas, kein Holz und keine offene Flamme. Einschalten, ausrichten, Wärme spüren – genau das macht ihn für viele Terrassen und überdachte Sitzplätze so angenehm.
Besonders sinnvoll ist ein Heizstrahler, wenn ihr gezielt einen bestimmten Bereich wärmen wollt, zum Beispiel den Esstisch, die Lounge-Ecke oder einen geschützten Platz direkt an der Hauswand. Anders als bei Feuer oder Gas geht es hier weniger um Atmosphäre, sondern vor allem um schnelle, direkte Wärme.
Der TRESKO 2500W Terrassenstrahler passt gut in diesen Abschnitt, weil er sehr flexibel einsetzbar ist. Auf den ersten Blick wirkt er wie ein klassischer Heizstrahler mit Standfuß. Praktisch ist aber, dass ihr ihn nicht nur frei aufstellen, sondern je nach Bedarf auch an der Wand montieren könnt.
Der höhenverstellbare Standfuß ist ein klarer Vorteil, wenn ihr den Heizstrahler auf der Terrasse immer wieder anders nutzen möchtet. Mal steht er neben dem Tisch, mal an der Lounge, mal näher am Sitzplatz. Wenn ihr dagegen einen festen Platz habt, kann die Wandmontage aufgeräumter wirken und weniger Stellfläche beanspruchen.
- 2500 Watt Leistung für kräftige Wärme im Außenbereich
- höhenverstellbarer Standfuß für flexible Nutzung auf der Terrasse
- auch als Wand-Heizstrahler nutzbar
- gute Lösung, wenn ihr ohne Gas und ohne Feuer heizen möchtet
- interessant für Terrasse, Sitzplatz, Lounge-Ecke oder überdachte Bereiche
Unsere Einschätzung: Der TRESKO Heizstrahler ist eine starke Wahl, wenn ihr eine flexible elektrische Terrassenheizung sucht. Besonders gut gefällt uns, dass er nicht nur als Standgerät genutzt werden kann, sondern bei Bedarf auch an der Wand Platz findet. Damit ist er deutlich vielseitiger als viele einfache Heizstrahler mit festem Aufbau.
Wichtig: Achtet bei elektrischen Heizstrahlern immer auf einen geeigneten Standort, ausreichenden Abstand zu brennbaren Materialien und darauf, ob das Modell für euren geplanten Außenbereich geeignet ist.
Letzte Aktualisierung: 11.06.2026 / Anzeige: Affiliate-Links – wir erhalten ggf. Provision / Bilder: Amazon Product Advertising API
Gas-Terrassenheizer: Wärme ohne Steckdose
Wenn ihr eure Terrasse ohne Stromanschluss wärmen möchtet, kann ein Gas-Terrassenheizer sinnvoll sein. Anders als ein elektrischer Heizstrahler braucht er keine Steckdose, sondern arbeitet mit Gas. Das macht ihn besonders interessant für offene Terrassen, Gartenplätze oder Sitzbereiche, bei denen kein Strom in der Nähe ist.
Der große Vorteil liegt in der flexiblen Aufstellung. Ihr seid nicht an Kabel, Wandmontage oder eine feste Steckdose gebunden. Dafür müsst ihr aber Gasflasche, Verbrauch, Standfestigkeit, Sicherheitsabstände und Belüftung mit einplanen.
Der Juskys Cuna passt gut in diesen Abschnitt, weil er als gasbetriebener Outdoor-Heizstrahler vor allem für Nutzer interessant ist, die ihre Terrasse unabhängig von Strom wärmen möchten. Mit seinem 11 kW Gas-Brenner ist er deutlich leistungsstärker ausgelegt als kleine elektrische Zusatzheizungen.
Interessant ist das Modell vor allem für offene Terrassen oder größere Sitzbereiche im Garten. Dort kann ein Gas-Heizstrahler sinnvoll sein, wenn ihr nicht erst Kabel verlegen oder einen festen Wandplatz nutzen wollt. Für kleine, enge oder schlecht belüftete Bereiche ist so ein Gasgerät dagegen nicht die richtige Wahl.
- 11 kW Gas-Brenner für kräftige Wärme im Außenbereich
- ohne Stromanschluss nutzbar
- interessant für offene Terrassen, Gartenplätze und größere Sitzbereiche
- flexibler als fest montierte Wand-Heizstrahler
- Gasflasche, Abstand und gute Belüftung müssen eingeplant werden
Unsere Einschätzung: Der Juskys Cuna ist eine passende Lösung, wenn ihr eine Terrasse ohne Steckdose wärmen möchtet und genug Platz im Außenbereich habt. Er ist weniger unkompliziert als ein elektrischer Heizstrahler, kann dafür aber flexibler dort eingesetzt werden, wo Strom keine Option ist.
Wichtig: Gas-Heizstrahler gehören nur in gut belüftete Außenbereiche. Achtet auf sicheren Stand, ausreichend Abstand zu brennbaren Materialien und die Angaben des Herstellers zu Betrieb, Gasflasche und Aufstellung.
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Gartenkamin oder Terrassenofen: Wärme mit Atmosphäre
Wenn ihr eure Terrasse nicht nur wärmer, sondern auch gemütlicher machen wollt, ist ein Gartenkamin oder Terrassenofen eine sehr schöne Lösung. Im Vergleich zu einem elektrischen Heizstrahler geht es hier weniger um schnelle Sofortwärme auf Knopfdruck, sondern mehr um Feuer, Flammenspiel und Atmosphäre.
Ein Terrassenofen passt besonders gut, wenn ihr eine feste Sitzecke im Garten oder auf der Terrasse habt und dort regelmäßig gemütliche Abende verbringen möchtet. Viele Modelle haben einen Schornstein oder Rauchabzug, wodurch das Feuer kontrollierter wirkt als bei einer offenen Feuerstelle.
Ein Gartenkamin lohnt sich vor allem dann, wenn euch Optik, Gemütlichkeit und Feuergefühl wichtig sind. Dafür braucht ihr aber ausreichend Platz, einen sicheren Untergrund und genug Abstand zu Möbeln, Pflanzen, Hauswand und Überdachung.
Ein Terrassenofen passt gut zu Bereichen, in denen ihr regelmäßig sitzt und den Kamin dauerhaft als Blickfang nutzen möchtet.
Hier steht nicht nur Wärme im Vordergrund, sondern auch das sichtbare Feuer und die gemütliche Wirkung auf der Terrasse.
Im Vergleich zum Heizstrahler braucht ein Gartenkamin mehr Abstand, sicheren Stand und einen passenden Außenbereich.
Wenn ihr diese Lösung spannend findet, schaut euch unseren ausführlichen Vergleich an. Dort stellen wir verschiedene Modelle vor und erklären, worauf ihr bei Material, Rauchabzug, Funkenschutz, Grillfunktion und Preis-Leistung achten solltet.
Zum Gartenkamin & Terrassenofen Vergleich
Hinweis: Wenn ihr eher eine offene Feuerstelle mit Lagerfeuergefühl sucht, ist eine Feuerschale oft passender. Die schauen wir uns im nächsten Abschnitt separat an.
Feuerschale mit Funkenschutz: offene Wärme mit Lagerfeuergefühl
Wenn ihr beim Terrasse heizen vor allem offenes Feuer und Lagerfeuergefühl möchtet, ist eine Feuerschale eine sehr schöne Lösung. Sie spendet Wärme, schafft Atmosphäre und passt besonders gut in den Garten oder auf größere Terrassen mit ausreichend Abstand.
Im Vergleich zum Gartenkamin oder Terrassenofen ist eine Feuerschale offener. Das Feuer ist sichtbarer, Holz lässt sich leicht nachlegen und die Wärme verteilt sich rund um die Schale. Gleichzeitig müsst ihr aber stärker auf Funkenflug, Wind, Untergrund und Abstand achten.
Eine Feuerschale passt besonders gut, wenn ihr genug Platz habt und eine offene Feuerstelle sucht. Für kleine Balkone, enge Terrassen oder Bereiche direkt unter einer Überdachung ist sie dagegen meist nicht die beste Wahl.
Eine Feuerschale wirkt ursprünglicher als ein Heizstrahler und bringt echtes Feuergefühl in den Garten.
Ein passender Funkenschutz macht die Nutzung deutlich sicherer, besonders bei Wind oder trockenem Umfeld.
Feuerschalen brauchen einen stabilen, nicht brennbaren Untergrund und Abstand zu Möbeln, Pflanzen und Hauswand.
Wenn ihr eine offene Feuerstelle sucht, achtet vor allem auf Material, Durchmesser, Standfestigkeit, Funkenschutz und Zubehör. Für gemütliche Gartenabende ist eine Feuerschale stark, für schnelle Wärme auf Knopfdruck ist ein elektrischer Heizstrahler praktischer.
Zum Feuerschale mit Funkenschutz Vergleich
Kurz gesagt: Eine Feuerschale ist die richtige Wahl, wenn ihr Wärme mit offenem Feuer und viel Atmosphäre möchtet. Für enge oder überdachte Bereiche sind elektrische Heizstrahler meist besser kontrollierbar.
Terrasse ohne Strom heizen: Welche Möglichkeiten bleiben?
Wenn auf eurer Terrasse keine Steckdose vorhanden ist, fallen elektrische Heizstrahler erstmal weg. Dann bleiben vor allem Gas, Holzfeuer und passive Wärme. Welche Lösung sinnvoll ist, hängt stark davon ab, wie offen eure Terrasse ist, wie viel Platz ihr habt und ob Rauch, Funkenflug oder Gasbetrieb überhaupt zu eurem Standort passen.
Ein Gas-Outdoor-Heizstrahler kann Wärme ohne Strom liefern, braucht aber Gasflasche, sicheren Stand und gute Belüftung. Ein Gartenkamin oder eine Feuerschale funktioniert ebenfalls ohne Strom, bringt aber Rauch, Glut und Sicherheitsabstände mit sich. Für enge Terrassen, Balkone oder überdachte Bereiche ist das nicht immer passend.
Gut für offene Terrassen und flexible Nutzung ohne Kabel. Wichtig sind Belüftung, Abstand und sicherer Stand.
Schön für feste Sitzecken mit Kaminoptik. Braucht Holz, Platz, sicheren Untergrund und Rücksicht auf Rauch.
Sehr gemütlich und offen, aber nur sinnvoll, wenn genug Abstand zu Möbeln, Pflanzen und Gebäuden vorhanden ist.
Windschutz, Decken, Sitzkissen und ein geschützter Platz helfen immer, auch wenn sie keine echte Heizung ersetzen.
Kurz gesagt: Ohne Strom wird Terrasse heizen aufwendiger. Gas ist flexibel, Feuer ist gemütlich, passive Wärme ist einfach. Am besten funktioniert oft eine Kombination aus geschütztem Standort und passender Wärmequelle.
Balkon und überdachte Terrasse sicher heizen
Auf dem Balkon oder unter einer Überdachung müsst ihr besonders genau hinsehen. Nicht jede Terrassenheizung ist dort sinnvoll. Offenes Feuer, Gasgeräte oder Feuerschalen können wegen Rauch, Hitze, Funkenflug, Belüftung und Sicherheitsabständen problematisch sein.
Für kleine Balkone oder geschützte Sitzbereiche sind elektrische Lösungen meistens besser kontrollierbar. Ein Infrarot-Heizstrahler kann gezielt den Sitzplatz wärmen, ohne dass Gasflaschen, Holz oder offene Flammen nötig sind. Trotzdem müsst ihr auch hier auf Abstand zu Markise, Möbeln, Vorhängen, Holzverkleidung und anderen brennbaren Materialien achten.
Meist die kontrollierbarste Lösung, wenn eine geeignete Steckdose vorhanden ist und das Gerät für den Einsatzbereich passt.
Nur in gut belüfteten Außenbereichen und mit ausreichend Abstand. Für kleine oder geschlossene Bereiche eher ungeeignet.
Auf Balkonen und unter Überdachungen oft schwierig. Hausordnung, Nachbarn, Rauch und Funkenflug unbedingt beachten.
Wenn ihr zur Miete wohnt, solltet ihr zusätzlich Hausordnung, Mietvertrag oder Eigentümergemeinschaft prüfen. Gerade bei Balkon, Gas und offenem Feuer kann es Einschränkungen geben.
Wärme länger halten: Windschutz, Decken und Standort
Eine Terrassenheizung bringt wenig, wenn die Wärme sofort vom Wind weggeblasen wird. Deshalb ist der Standort oft genauso wichtig wie das Gerät selbst. Eine geschützte Ecke, eine Hauswand im Rücken oder ein seitlicher Windschutz können den Unterschied deutlich spürbar machen.
Auch einfache Dinge helfen: warme Decken, Sitzkissen, Teppiche für den Außenbereich oder dickere Polster sorgen dafür, dass ihr länger bequem draußen sitzen könnt. Besonders bei offenen Terrassen ist diese passive Wärme wichtig, weil selbst starke Heizgeräte bei Wind schnell an Wirkung verlieren.
Windschutz, Seitenwände oder eine geschützte Ecke helfen oft mehr als ein stärkeres Gerät.
Direkt an der Hauswand oder unter einer Überdachung bleibt Wärme meist angenehmer als mitten auf einer offenen Fläche.
Decken, Sitzkissen und warme Kleidung sind simpel, aber sehr effektiv für längere Abende draußen.
Fazit: Welche Lösung ist zum Terrasse heizen am besten?
Die beste Lösung hängt stark davon ab, wie eure Terrasse aufgebaut ist. Wenn ihr eine Steckdose habt und schnelle, gezielte Wärme möchtet, ist ein elektrischer Infrarot-Heizstrahler meist die praktischste Wahl. Besonders bei überdachten Terrassen, festen Sitzplätzen oder Bereichen an der Hauswand kann das sehr gut funktionieren.
Wenn ihr ohne Strom heizen möchtet, kommen Gas, Gartenkamin oder Feuerschale infrage. Gas ist flexibel, aber aufwendiger. Feuer ist gemütlich, braucht aber Platz, sicheren Untergrund und Rücksicht auf Rauch und Funkenflug.
Für viele Terrassen ist am Ende eine Kombination am besten: ein passendes Heizgerät für die direkte Wärme, dazu ein geschützter Sitzplatz, Decken, Windschutz und ein sinnvoller Standort. So wird aus einer kühlen Terrasse ein deutlich angenehmerer Platz für lange Abende im Freien.
Häufige Fragen zum Terrasse heizen
Welche Terrassenheizung ist am besten?
Für schnelle und gezielte Wärme ist ein elektrischer Infrarot-Heizstrahler oft am praktischsten. Ohne Steckdose kann ein Gas-Heizstrahler sinnvoll sein. Wenn euch Atmosphäre wichtiger ist als reine Sofortwärme, sind Gartenkamin, Terrassenofen oder Feuerschale die schöneren Lösungen.
Kann man eine Terrasse ohne Strom heizen?
Ja, ohne Strom bleiben vor allem Gas-Heizgeräte, Gartenkamine, Terrassenöfen und Feuerschalen. Wichtig sind dabei ausreichend Platz, gute Belüftung, sicherer Untergrund und genug Abstand zu brennbaren Materialien.
Was ist besser: Heizstrahler oder Heizpilz?
Ein elektrischer Heizstrahler ist meist einfacher, sauberer und besser für feste Sitzplätze geeignet. Ein Gas-Heizpilz oder Gas-Heizstrahler ist flexibler ohne Steckdose, braucht aber Gasflasche, Belüftung und mehr Sicherheitsabstand.
Darf man einen Heizstrahler auf dem Balkon nutzen?
Ein elektrischer Heizstrahler kann auf dem Balkon möglich sein, wenn er für den Einsatzbereich geeignet ist und sicher betrieben wird. Achtet auf Abstand zu Markise, Möbeln und brennbaren Materialien. Bei Mietwohnungen solltet ihr außerdem Hausordnung und Mietvertrag prüfen.
Ist eine Feuerschale auf der Terrasse sinnvoll?
Eine Feuerschale ist sinnvoll, wenn ihr genug Platz, einen nicht brennbaren Untergrund und ausreichend Abstand habt. Für kleine, enge oder überdachte Terrassen ist sie meistens nicht die beste Wahl. Ein Funkenschutz kann die Nutzung sicherer machen.
Wie kann man Wärme auf der Terrasse länger halten?
Windschutz, eine geschützte Sitzecke, Decken, Sitzkissen und ein Platz an der Hauswand helfen deutlich. Gerade Wind sorgt dafür, dass Wärme schnell verloren geht. Deshalb ist der Standort oft genauso wichtig wie das Heizgerät selbst.
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Ich bin seit vielen Jahren leidenschaftlicher Camper und und immer auf der Suche nach neuen Produkten im Bereich Outdoor, die mein Campingerlebnis so schön wie möglich gestalten.
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